17-Jähriger in Düsseldorf getötet – Polizei nimmt Stiefschwester fest
23. Mai 2013 – 22:45 |

Die Düsseldorfer Polizei hat die 23-jährige Stiefschwester des am Donnerstagmorgen tot aufgefundenen 17-jährigen Schülers unter Tatverdacht festgenommen. Nach Hinweisen von Zeugen wurde die 23-Jährige in der Nähe der Wohnung eines Bekannten gesehen, wie die Ordnungshüter …

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Schäuble schließt Auseinanderbrechen der Euro-Zone aus

Autor: am 30. Dezember 2011 – 07:06

Wolfgang Schäuble, dts NachrichtenagenturBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist zuversichtlich, dass die Europäer 2012 die Schuldenkrise in den Griff bekommen. “Ich glaube, dass wir in den nächsten zwölf Monaten soweit sind, dass wir die Ansteckungsgefahren gebannt und die Euro-Zone stabilisiert haben werden”, sagte Schäuble im Interview mit dem “Handelsblatt”. Er sei “zuversichtlich, dass alle Euro-Staaten große Fortschritte bei der Bewältigung der jeweiligen Probleme gemacht haben werden” Ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone schloss der Minister definitiv aus: “Eine Währungsgemeinschaft schweißt das Schicksal von Staaten zusammen”, sagte Schäuble.

“Die politisch Verantwortlichen der Euro-Zone tun deshalb alles, um ein Auseinanderfallen zu verhindern.” Schäuble besteht darauf, dass Länder mit hohen Schulden, wie Italien und Spanien, “glaubhaft alles unternehmen, um selbst nachhaltig ihre Probleme zu lösen.” Zweitens müsse die beim letzten EU-Gipfel beschlossene Stabilitätsunion durchgesetzt werden. Unter diesen Voraussetzungen könnten dann “Lösungen für die akuten Finanzierungsprobleme einzelner Länder” bereitgestellt werden “Für manche Staatsanleihen muss im Zweifel ein etwas höherer Zinssatz bezahlt werden”, sagte Schäuble. Dies sei “nicht schädlich und kann zudem die Einsicht fördern, dass man die eigentlichen Ursachen der Krise in Angriff nehmen muss: zu hohe Schulden und mangelnde Wettbewerbsfähigkeit”. (dts Nachrichtenagentur)
Foto: Wolfgang Schäuble, dts Nachrichtenagentur

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