Oberleitungsschaden behindert Zugverkehr um Dortmund
18. Mai 2013 – 20:04 |

Nach einer Oberleitungsstörung im Dortmunder Hauptbahnhof war der Regional- und Fernverkehr sowie der S-Bahn-Verkehr mit Halt in Dortmund am Samstagabend stark eingeschränkt. Der Fernverkehr und die Regionalverkehrslinien in Ost-West-Richtung wurden zwischen Dortmund und Essen umgeleitet, …

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Unionsfraktion warnt Verfassungsgericht vor Kippen des ESM

Autor: am 9. Juli 2012 – 11:062 Kommentare

Vor der Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über die Eilanträge zu Eurorettungsschirm ESM und Fiskalpakt hat der Justiziar der Unionsfraktion, Helmut Brandt, Karlsruhe vor einem Kippen der Regelungen gewarnt. “Die Richter müssen beachten, dass wir durch die Banken- und Schuldenkrise in Europa eine Situation haben, die die Politik zu grenzwertigen Entscheidungen nötigt”, sagte Brandt dem “Handelsblatt”. “Es wäre politisch und wirtschaftlich fatal, wenn es zu einem solchen Urteil käme”, warnte der CDU-Politiker.

Der Unions-Justiziar fordert vom Bundesverfassungsgericht, bei seiner Prüfung die besondere Situation der Politik mit zu bedenken. “Ohne dem Bundesverfassungsgericht vorgreifen zu wollen, bin ich der festen Überzeugung, dass wir alles, was juristisch möglich war, bei dem Gesetzesvorhaben berücksichtigt haben”, sagte Brandt Die Fraktion und der Bundestag hätten sehr darauf gedrungen, dass die Parlamentsrechte, insbesondere das Budgetrecht, nicht mehr “traktiert” würden als nötig. “Wir sind uns natürlich bewusst, dass wir mit Fiskalpakt und ESM einen Schritt gehen, der an die Grenzen dessen geht, was noch nach unserem Grundgesetz möglich ist”, räumte Brandt ein. “Die Grenze wird aber nicht überschritten”, betonte er. (dts Nachrichtenagentur)

2 Kommentare »

  • Hope sagt:

    Welche Grenze – die haben sie doch schon lange überschritten!

  • Der Monetarian sagt:

    ESM, Fiskalpakt. Das neue Meldgesetz usw. Jetzt mal ganz ehrlich. Wieso bezahlen wir Bürger mit unseren Steuern eigentlich noch diese Schwachmaten im Bundestag? Es sind de dacto unsere Angestellten. Angestellte des Volkes. Laßt uns diese Gurken nach Hause schicken. Sie wären zwar dann arbeitslos. Aber nun gut, Hartz IV für diese Herrschaften käme uns deutlich billiger!

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